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In den Pfingstferien fuhren wir, der Stützpunkt Augsburg, in die Tarnschlucht. Diese liegt im Süden von Frankreich, ca. 11 Autostunden von Augsburg entfernt. Kaum waren wir mit unseren zwei 9-Sitzer-Bussen an dem Campingplatz angekommen, ging es auch schon ans Zelte aufbauen. Wir halfen uns gegenseitig, um so schnell wie möglich die Umgebung erkunden zu können. Die gewaltige Schlucht, welche fern an einen Berg-Urwald erinnert und wie der Name schon sagt von einem Fluss, dem Tarn, durchzogen ist, machte Hoffnungen auf 2 Wochen mit viel Kletterspaß.

Gleich am nächsten Tag steckten wir unsere Beine und Füße auch schon in Gurt und Kletterschuhe und fingen motiviert an zu klettern. Wir mussten uns tarn artikel 2017 kletternalle erst an den Fels gewöhnen, doch dann konnte sich jeder steigern und persönliche Bestleistungen erzielen. Sogar die Kleinsten, welche kaum Erfahrung mit dem Klettern am Stein hatten, rockten am Ende regelrecht die Routen.

Für den Haushalt sorgten wir selbst und so konnte sich jeder Stützling in der Küche und am Spülbecken versuchen. Außerdem bot der Tarn für die, die noch nicht genug hatten, die Gelegenheit zum DWS-en. So konnte man das Klettern und Baden gleich verbinden.

Doch vor allem in dtarn artikel 2017 wanderner zweiten Ferienwoche machte uns das Wetter mit extrem heißen Temperaturen einen Strich durch die Kletterrechnung. Dann waren wir froh, dass direkt an dem Campingplatz der Tarn entlang floss, welcher eine erfrischende Abkühlung war. Auch nutzen wir einen Vormittag zum Lernen. Es machte ausnahmsweise Spaß, da man sich gegenseitig bei diversen Mathe- oder Physikproblemen half. Gegen Ende der Woche wurde das Wetter doch wieder angenehmer und wir nutzten die Gelegenheit um nochmals zu klettern.

An Pausetagen, die am meisten unsere Finger brauchten, machten wir Wanderungen, um die Landschaften um uns zu erkunden. Hierbei faszinierten uns die in der Tarnschlucht heimischen Geier. Doch auch eine Kanu-Tour, Fahrrad fahren und mehrere Höhtarn artikel 2017 bootlen-Erkundungen gehörten zu unserem Programm. Einmal trennten wir die Gruppe, da die Älteren zusammen mit dem Ferdi und dem Tobi in eine ca. 200 Meter tiefe Höhle einstiegen. Mithilfe von Seilen und Steigklemmen, kamen sie nach acht Stunden aus der dunklen Höhle und hatten am Abend Einiges zu erzählen.

Insgesamt hat die Fahrt sehr viel Spaß gemacht. Auch von der Trainingsseite her brachten diese zwei Wochen sehr viel. Daher geht auch ein großer Dank an unsere Trainer, die trotz nervenauftreibender Aktionen immer einen kühlen Kopf bewahrten.
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