bleau 16 02
Stützpunktfahrt in den Herbstferien nach Frankreich

 - Fontainebleau im Herbst, ob das gut geht? Na klar geht das! Mit Daunenjacke, Mütze und Handschuhen geht alles! Am Samstag, dem 29. Oktober, starteten die Stützis inklusive Trainer um halb neun zu einer 8-stündigen Fahrt nach Fontainebleau. Da Ferdis Auto mit dem Anhänger nicht so schnell fahren durfte, musste der andere Bus ohne Anhänger eine 2-stündige und chaotische Einkaufstour über sich ergehen lassen. Endlich am Zeltplatz angekommen, haben wir nur noch die Zelte aufgebaut und gemeinsam gekocht.

bleau 16 01Nach einer eiskalten Nacht, die unsere Schlafsäcke auf die Probe stellte, konnten wir endlich in das erste Gebiet „95/2“, in dem wir viele leichtere Boulder machten, um uns an den Fels zu gewöhnen. Am zweiten Klettertag liefen wir dann direkt vom Campingplatz aus zu dem Gebiet „Gorges aux Chats“, in dem die älteren Stützis einen härteren Sprung-Boulder versuchten, den sich Oli, Lily und Philina dann auch abholten.

Am nächsten Tag legten wir dann einen Pausentag ein. Ein paar von uns waren mit Ferdi und Ingrid beim Geocachen. Ein Team hat sich dabei jedoch aufgrund falscher Koordinaten verlaufen. Der Rest der Gruppe verbrachte den Tag mit Treibsand und Volleyball spielen. Mit frischer Kraft fuhren wir dann in ein etwas weiter entferntes Gebiet, das „Rocher Fin“. Nele, Annika und Benno bewältigten einen großen Teil des blauen Parcours, während Anouk, Valentine, Sebastian und Benni einen 7a-Boulder projektierten.

bleau 16 03Am 4. Klettertag ging es dann für die jüngeren unserer Gruppe in das Gebiet „Diplodocus“, in dem sie einen weiteren blauen Parcours und auch Einzelboulder bezwangen. Währenddessen versuchten sich Anouk, Lily, Oli, Sebastian und Benni weiter an ihrem Projekt des Vortages, welches sich dann auch Anouk, Lily und Sebastian abholten und weitere Boulder erledigten. Philina, Tobi und Renate versuchten eine andere 7a.

bleau 16 05Der nächste Morgen startete mit Regen. Wir fuhren trotzdem ins Bouldergebiet um nachzusehen, ob es dort auch nass ist. Nachdem es keinen Sinn machte bei diesem Wetter zu bouldern, beschlossen wir die Zelte abzubauen und Nachhause zu fahren. Das Zelte abbauen war fast schon eine Schlammschlacht. Als wir alles verladen hatten, starteten wir die Rückfahrt.

bleau 16 04Am Freitagabend um 23 Uhr in Augsburg angekommen wurden alle von ihren Eltern abgeholt. Am nächsten Morgen trafen sich dann alle nochmal bei Ferdi um die Autos auszuräumen und zu putzen. Außerdem musste das Geschirr auch nochmal gespült werden und das nasse Küchenzelt zum Trocknen aufgebaut werden.
Unseren Trainern sagen wir vielen Dank für die coolen Tage. Schön, dass ihr noch immer gute Nerven besitzt!
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